Kanzlei Dr. Stumper mit sehr gut bewertet

Die Kanzlei Dr. Stumper – firstlex wird auf der Website “anwalt.de” durchweg mit “sehr gut” bewertet. Die Bewertungen erfolgen durch Mandanten, die über die website von anwalt.de nach außen hin anonym ihre Meinung zum Ausdruck bringen können. Die dahinter stehenden Personen und Meinungen werden allerdings von der Redaktion geprüft.

Profil Rechtsanwalt Dr. Kai Stumper

Profileintrag auf anwalt.de

Neben den Bewertungen finden sich auf im Profil auch Spezialartikel zu den Fachthemen der Kanzlei. Das sind Arbeitsrecht, Datenschutzrecht und IT-Recht.

Tages-Seminar am 18.09.2013: “NSA hört mit: wie wirkt sich das auf internationale Personaldaten aus ?”

Nach und während der Skandale um die Mithör-Praxis der NSA und die Verstrickungen europäischer Geheimdienste haben die Aufsichtsbehörden reagiert:

sie stellen gleich den gesamten Datenstrom von Deutschland in die USA in Frage.

Aber was bedeutet das für die Praxis? In welchem Umfang und unter welchen Vroaussetzungen ist überhaupt noch eine Übertragung von Arbeitnehmerdaten in die USA zulässig?

Worauf dabei zu achten ist und welche Möglichkeiten es gibt, Zweifel an der Zulässigkeit zu reduzieren, zeigt dieses Seminar auf.


Jeder Teilnehmer erhält das Buch des Referenten “Datenschutz simplified” mit wertvollen Tipps und Erklärungen.


Themen:

  • Safe Harbour und Standardvertragsklauseln – Inhalt und Unterschiede
  • Auftragsdatenverarbeitung und Datenübermittlung – Abgrenzung und Zulässigkeit
  • Datenflüsse im internationalen Konzern – Sorry, aber die Zentrale will das so
  • Tabus und absolute Grenzen – wie geht man mit sensiblen Daten um?

Weitere Infos und Anmeldung hier. 

Datenübermittlungen in die USA unzulässig ?

Aufsichtsbehörden ziehen nach NSA-Skandal die Schrauben an

Unternehmen müssen ab sofort damit rechnen, daß Datenübertragungen in die USA nicht mehr genehmigt werden bzw. nur noch mit Auflagen zulässig sind.

Laut einer Pressemeldung der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder sollen laufende Rechtsgrundlagen für solche Datenübertragungen ausgesetzt werden. Ob das auch für bereits genehmigte Datenübertragungen gilt, bleibt in der Meldung unklar. Zumindest spricht sich die Konferenz dafür aus, die bisherige Praxis des sog. “Safe-Harbour”-Verfahrens nicht mehr akzeptieren zu wollen, weil vor dem Hintergrund der aktuellen Skandale um die Datenabgriffe der NSA eine ”hohe Wahrscheinlichkeit” bestehe, dass die Safe-Harbor-Grundsätze oder Standardvertragsklauseln verletzt seien.

Wörtlich heißt es, “bevor (…) nicht sichergestellt ist, dass der unbeschränkte Zugriff ausländischer Nachrichtendienste auf die personenbezogenen Daten der Menschen in Deutschland effektiv im Sinne der genannten Grundsätze begrenzt wird” würden die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz “keine neuen Genehmigungen für die Datenübermittlung in Drittstaaten (zum Beispiel auch zur Nutzung bestimmter Cloud-Dienste) erteilen und prüfen, ob solche Datenübermittlungen auf der Grundlage des Safe-Harbor-Abkommens und der Standardvertragsklauseln auszusetzen sind.”

Dramatische Folgen für deutsche Unternehmen ?

Dieser Standpunkt der Aufsichtsbehörden kann für deutsche Unternehmen dramatische Folgen haben, denn im Ergebnis bedeutet er, daß die Weitergabe personenbezogener Daten, insbesondere also solcher von Kunden, aber auch von Arbeitnehmern, künftig als unzulässig angesehen werden kann, auch wenn dies bisher zulässig schien.

Bezogen allein auf das “Safe-Harbour”-Verfahren ist das eigentlich nicht so neu, wie es scheinen mag, denn die Aufsichtsbehörden haben bereits seit einigen Jahren ihre Auffassung zur Effektivität des “Safe-Harbour”-Verfahrens dahin geändert, daß Sie zusätzlich den Abschluß von Standardvertragsklauseln auch für Datenflüsse in die USA verlangen.

Die aktuelle Praxis einiger Aufsichtsbehörden hatte sich nach den Erfahrungen meiner Kanzlei bereits seit einiger Zeit dahin geändert, daß nicht mehr sowohl ein “Safe-Harbour”-Eintrag als auch der Abschluß von Standardvertragsklauseln gefordert wurde, sondern daß die Behörden es ausreichen ließen, wenn nur noch die Standardvertragsklauseln umgesetzt wurden (was streng formal gesehen dem Buchstaben der geltenden Regelungen widerspricht).

Neu ist nun allerdings, daß selbst die Standardvertragklauseln in Zweifel gezogen werden. Offenbar wollen die Aufsichtsbehörden auf die Datenfischerei der NSA dadurch reagieren, daß sie den Schwerpunkt der Prüfung weg von einer Vermutung für die Zulässigkeit bei Einhaltung standardisierter Verfahren hin zu einer tatsächlichen Prüfung verlagern möchten. Wie das bei der gegenwärtigen Personal- und Sachausstattung dieser Behörden realisiert werden soll, ist eine andere Frage.

In der Pressemeldung heißt es dazu etwas sybillinisch:

“Wirtschaftsunternehmen, die personenbezogene Daten in die USA übermitteln, tragen für diese Daten die Verantwortung. Wie alle Menschen in Deutschland müssen auch sie deshalb ein Interesse daran haben, dass personenbezogene Datenflüsse von Geheimdiensten nicht im großen Stil anlasslos überwacht werden.”

Was ist zu tun ?

Jedem Unternehmen, daß personenbezogene Daten in die USA übertragen möchte oder dies bereits tut, ist zu raten, kurzfristig zu überprüfen, ob und in welchem Umfang dies bereits bisher überhaupt zulässig war oder künftig zulässig sein kann.

Die Erfahrung in meiner Beratungspraxis zeigt, daß in der Vergangenheit bereits die längst geltenden Standards selbst bei großen Konzernen nicht oder nur mit einer sehr laxen Auslegung eingehalten worden sind.

Wer künftig rechtskonform mit Daten umgehen will, sollte daher nicht nur dafür sorgen, daß er beizeiten das bisherige Niveau der datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllt, sondern ergründen, ob und welche Anpassungen jetzt notwendig werden – und sei es auch nur, um Reputationsschäden aus dem Weg zu gehen.

Erfahrene Berater auf diesem Gebiet finden Sie für Rechtsfragen bei firstlex und bezüglich der IT-Sicherheit bei firstbrain.

Hält Ihr Unternehmen der Datenschutz-Aufsichtsbehörde stand ?

Aufsichtsbehörden für den Datenschutz können auch ohne besonderen Anlaß auf Ihr Unternehmen zukommen.

Dies geschieht oft mit Fragebögen. Fragen, die dabei typischerweise gestellt werden, sehen Sie unten.

Ist Ihr Unternehmen auf solche Fragen vorbereitet ?

Wenn Sie nicht in Verlegenheit geraten möchten, wenden Sie sich an die Firma firstbrain.eu

Dort prüft man für Sie, ob Ihr Datenschutz belastbar ist und ggf., welche Schritte dafür einzuleiten sind.

Typische Fragen von Aufsichtsbehörden:

  • Auf welche Rechtsgrundlagen stützt das Unternehmen die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten im Wesentlichen?
  • Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt? Als Nachweis werden Bestellschreiben sowie Informationen zu dessen Qualifikation, Stellung und Eingliederung im Unternehmen, Budget, usw. gefordert.
  • Wurde ein sog. öffentliches Verfahrensverzeichnis erstellt? Als Nachweis wird eine Kopie des Verzeichnisses gefordert.
  • Werden die Mitarbeiter auf das Datengeheimnis verpflicht (Wann? Wie häufig? Durch wen?)? Als Nachweis wird eine Musterbelehrung verlangt.
  • Wird eine Auftragsdatenverarbeitung durch Dritte durchgeführt? Als Nachweis wird eine Muster-Auftragsdatenverarbeitungs-Vereinbarung verlangt.
  • Findet eine Videoüberwachung statt? Wenn ja, für welche Zwecke und mit welchen Mitteln? Wie lange werden die Aufnahmen gespeichert?
  • Wie ist die private Nutzung dienstlicher Kommunikationsmittel geregelt? Als Nachweis wird die Vorlage einer Richtlinie/Vereinbarung verlangt.
  • Wie ist die dienstliche Nutzung privater Kommunikationsmittel (BYOD = bring your own device) geregelt? Als Nachweis wird die Vorlage einer Richtlinie/Vereinbarung verlangt.
  • Was ist zur Sperrung/Löschung von nicht mehr erforderlichen Daten im Unternehmen festgelegt?
  • Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden getroffen, um die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften zu gewährleisten? Exisitiert ein IT-Sicherheitskonzept? Erfolgt eine Zertifizierung/Auditierung?

Betriebsvereinbarung simplified jetzt auch als pdf

Betriebsvereinbarung simplified – Praktische Tipps für Aufbau und Formulierung

Autor:
Kai Stumper (Autor)
Preis:
19,99 €

Ausführliche Beschreibung:
Das Buch will vermitteln, wie Fehler vermieden werden.
Es will Hilfe zur Selbsthilfe geben, das Verständnis für Betriebsvereinbarungen erhöhen und damit auch die Kommunikation mit anwaltlichen und anderen Beratern erleichtern.
Das Buch nennt sich „simplified“, weil es journalistisch geschrieben ist und auf die Darstellung juristischer Streitstände verzichtet.
Stattdessen sind zahlreiche Schaubilder beigefügt und viele Beispiele erhöhen das Verständnis.
Gesetzestexte sind direkt eingebunden und es werden aktuelle Urteile zitiert.
Dateiformat: PDF
Erscheinungsdatum: 02.05.2013

Kennenlern-Termin beim firstlex-Netzwerk

Liebe Kollegen,

Mandate von Kollegen erhalten oder Mandate an Kollegen geben:
das Kanzleinetzwerk firstlex hilft Ihnen dabei.

Kommen Sie doch einfach zu unserem Kennenlern-Termin.
Dort können Sie erfahren, wie das geht und überlegen, ob Sie mitmachen sollen.
Dort geht es auch um die Frage, wie wir in einem Netzwerk unser Marketing verbessern können.

Termine:
13. Mai, 15 Uhr oder
31. Mai, 15 Uhr
jeweils Neuer Wall 80, Hamburg, Kanzlei Dr. Stumper – firstlex
(bitte klingeln bei Excellent Business Service).
Wenn Sie dabei sein möchten, tragen Sie bitte hier Ihren persönlichen Wunschtermin ein.

Mehr Infos zum Netzwerk finden Sie hier.

Ich freue mich auf Sie ;-)
Liebe Grüsse,
Kai Stumper

Neues Buch “Betriebsvereinbarung simplified”

Betriebsvereinbarung simplified – Praktische Tipps für Aufbau und Formulierung

Das neue Buch von Kai Stumper ist da.
Nach dem ersten Buch der Reihe “*-simplified”, “Datenschutz simplified“, ist jetzt der nächste Titel zum Thema “Betriebsvereinbarungen” erschienen.

Kai Stumper (Autor)
Preis: 24,90 €

Buchvorschau

Hier bei epubli bestellen

Das Buch will vermitteln, wie Fehler vermieden werden.
Es will Hilfe zur Selbsthilfe geben, das Verständnis für Betriebsvereinbarungen erhöhen und damit auch die Kommunikation mit anwaltlichen und anderen Beratern erleichtern.
Das Buch nennt sich „simplified“, weil es journalistisch geschrieben ist und auf die Darstellung juristischer Streitstände verzichtet.
Stattdessen sind zahlreiche Schaubilder beigefügt und viele Beispiele erhöhen das Verständnis.
Gesetzestexte sind direkt eingebunden und es werden aktuelle Urteile zitiert.

Buchvorschau

Hier bei epubli bestellen

Softcover | DIN A5 hoch | 244 Seiten s/w | ISBN: 9783844230369
Deutsch | Altersempfehlung: keine | Erscheinungsdatum: 12.04.2013

 

“Datenschutz simplified” jetzt mit Whistleblowing und Cloud Computing

Das Werk hat jetzt immerhin 324 Seiten und kostet 29,90.- Euro.
Dieses Buch erklärt das Thema Datenschutz auf einfache Weise.
Neu sind jetzt:
  • Whistleblowing (mitGesetzentwurf)
  • Cloud Computing
  • Geplante EU-Datenschutzverordnung (mit gekürztem Entwurfstext)
Erweitert wurden:
  • Datenexport ins Ausland
  • Datenflüsse im (internationalen) Konzern
  • Social Media

Außerdem gibt es noch mehr Beispiele und Schaubilder.

Dabei geht es um:
-Datenschutz im Arbeitsverhältnis
-Datenflüsse im Konzern
-Auftragsdatenverarbeitung
-Datenexport ins Ausland
-Cloud Computing
-Social Media
-Whistleblowing
-Haftung aus der Perspektive des Mitarbeiters.
-Geplantes neues Arbeitnehmerdatenschutzgesetz
-Geplante neue EU-Datenschutzverordnung
Das Buch nennt sich „simplified“, weil es journalistisch geschrieben ist und auf die Darstellung juristischer Streitstände verzichtet.
Stattdessen sind zahlreiche Schaubilder beigefügt und viele Beispiele erhöhen das Verständnis.
Gesetzestexte sind direkt eingebunden und es werden viele aktuelle Urteile zitiert.
Neue gesetzgebersiche Entwicklungen werden berücksichtigt. So gibt es zum geplanten neuen Arbeitnehmerdatenschutzgesetz neben dem Entwurfstext eine Fallsammlung mit Lösungen. Außerdem finden sich Abdrucke des Entwurfs einer neuen EU-Datenschutzverordnung sowie eines Gesetzentwurfs zum Whistleblowing.
Softcover | DIN A5 hoch | 324 Seiten s/w | ISBN: 9783844247978
Deutsch | Altersempfehlung: keine | Erscheinungsdatum: 04.02.2013

Beschäftigtendatenschutz: Kuh aufs Eis zurückgelaufen

Entgegen der Verlaubarungen, die noch vor zwei Wochen kursierten, meldet Reuters jetzt, daß die Bundesreigerung den Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz wieder aus dem Rennen genommen hat.
Offenbar überrascht von der vehementen Kritik seitens Opposition und Gewerkschaften, will man nun doch noch einmal über den Entwurf nachdenken.
Die vergangenen zwei Jahre haben dafür offenbar nicht gereicht.

Mehr

Neue Xing-Gruppe zu Betriebsänderung und Betriebsübergang

Es gibt eine neue Gruppe auf Xing für alle ,die sich für Umstrukturierungen im Unternehmen interessieren.
Als Rechtsanwalt und Berater mit langjähriger Erfahrung bei Betriebsübergang und Betriebsänderung möchte ich, daß diese Gruppe die Thematik transparenter macht.
Häufig treffe ich auf scheinbar riesige Probleme, die sich ganz leicht lösen lassen, doch oft gibt es auch scheinbare unwichtige Randphänomene, die in Wirklichkeit von immenser Bedeutung sind.
Den Blick für das Wesentliche bewahren und einen sicheren Weg durch den Dschungel finden – das läßt sich machen. Wenn man es denn will ;-)

Tragen Sie dazu bei, daß alle, die vor derlei Probleme gestellt werden, diese Ziele leichter erreichen können und tragen Sie sich als Mitglied in die Gruppe ein.

Brandaktuell: Seminar zum Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz am 22.02.2013

http://www.firstlex.de/content/images/67dd0c11605b0f57f25d9255ffab14a8.jpgTages-Seminar am 22.02.2013 in Hamburg – Das neue Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz

 Anmeldung hier

Alles, was ich über das neue Gesetz wissen muss

Seminar für Betriebsräte und Personaler

Seit Jahrzehnten verlangen Gewerkschaften und Betriebsräte, aber auch Datenschützer, ein Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz.

Jetzt steht seine Verabschiedung bevor und alle sind unzufrieden.

Im Seminar werden die neuesten Änderungen besprochen, die nach den jüngsten Agenturmeldungen noch Ende dieses Monats verabschiedet werden sollen.

Es wird geklärt, was die neuen Regelungen im deutschen Gesetz bringen und inwieweit sie Ihre Tätigkeit beeinflussen werden.

Themen:

  • Neuregelungen nach Schwerpunkten
    1. Videoüberwachung
    2. Gesundheitsprüfung
    3. Bewerbung und Internetrecherchen in z.B. Facebook
    4. Datenabgleiche
    5. Ortungstechniken
  • Vergleich mit der „alten“ Situation
    1. Was bisher schon durch die Rechtsprechung „geregelt“ war
    2. Was und wieweit bisher schon gesetzlich geregelt war
  • Kritik/Konsequenzen
    1. Sinn und Unsinn der neuen Regelungen, politische Aspekte
    2. Bilanz: was wird sich tatsächlich ändern?
    3. Bedarf zur Anpassung von BV


Ort: Hamburg
Durchführung in einem Hotel oder in der Kanzlei Dr. Stumper. Näheres wird noch bekanntgegeben.

Beginn: 9:00 Uhr

Ende: 17:00 Uhr

Referent: Dr. Kai Stumper, Rechtsanwalt

394,00 EUR zzgl. 19% MwSt.

Anmeldung hier

Jeder Teilnehmer erhält kostenlos das aktuelle Buch zum Thema Datenschutz von Kai Stumper “Datenschutz simplified”

Weichert vs. Zuckerberg

Einschreiben aus Kiel.

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) als zuständige Aufsichtsbehörde für die Einhaltung des Datenschutzes im nicht öffentlichen Bereich hat facebook aufgefordert, Datenschutzverstöße nach deutschem Recht zu unterlassen:

Das Original finden Sie hier:

https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/20121214-anordnung-fb-inc.html

Folgende Punkte werden von Weichert beanstandet:

“I. Die Facebook Inc. wird nach § 38 Abs. 5 Satz 1 BDSG als verantwortliche Stelle verpflichtet, für natürliche Personen, die in Schleswig-Holstein Telemedien unter www.facebook.com nutzen möchten, auch unter Einwirkung auf die Facebook Ltd., als mitverantwortliche Stelle durch die Einrichtung eines technischen Verfahrens Folgendes sicherzustellen:

1. Es muss die Wahlmöglichkeit bestehen, im Rahmen der Registrierung unter www.facebook.com anstelle der Eingabe von Echtdaten (Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Geschlecht und Geburtsdatum) sich unter Eingabe eines Pseudonyms zu registrieren.

2. Konten unter www.facebook.com registrierter Personen, die ausschließlich und allein wegen des Grundes der Nichtangabe oder der nicht vollständigen Angabe ihrer Echtdaten bei der Registrierung gesperrt sind, müssen entsperrt werden.

3. Unter www.facebook.com muss vor der Registrierung in einfacher, verständlicher und leicht zugänglicher Form sowie in deutscher Sprache über die Möglichkeit der Registrierung unter Angabe eines Pseudonyms unterrichtet werden.”

 

 

 

Willkommen an Bord, Herr Dr. Sturm !

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Sturm ist jetzt Mitglied im Anwaltsnetzwerk firstlex.

Dr. Sturm, Jahrgang 1960, ist seit über 25 Jahren in der Beratung tätig. Trotz Spezialisierung auf bestimmte Schwerpunkte versteht er sich als Generalist, der über den Tellerrand schaut.

Seit 2005 ist Dr. Sturm Gesellschafter und Geschäftsführer der random coil Dr. Sturm Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Dr. Sturm betreut mittelständische Unternehmen, vermögende Privatpersonen sowie Land- und Forstwirte. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Steuerrecht einschließlich Steuerstrafrecht, in der Vermögensnachfolge, dem Gesellschaftsrecht, und in der Vertragsgestaltung.
Zum Steuerrecht gehört insbesondere das Führen steuerlicher Verfahren vor Finanzgerichten und Bundesfinanzhof. Auch das Führen komplexer zivilrechtlicher Verfahren und die streitvermeidende Beratung im Vorfeld gehören dazu. Besonders zu erwähnen sind das Agrarrecht und das Pferderecht.

Dr. Sturm spricht Englisch und Italienisch. Er ist Dozent im Wirtschaftsrecht an der FHDW Paderborn und Bielefeld.

Weitere Informationen zu Dr. Sturm und seiner Kanzlei finden Sie hier.

 

Neue Auflage – Datenschutz simplified

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Datenschutz simplified

Datenschutz simplified – Leitfaden für Arbeitsrecht, Auftragsdatenverarbeitung, Datenexport, Social Media und Haftung

Bestellbar in allen Buchhandlungen oder online bei z.B. amazon.de oder
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  • Jetzt 208 Seiten

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Autor: Kai Stumper (Autor)

Preis: 24,90 €

Beschreibung:

Dieses Buch erklärt das Thema Datenschutz auf einfache Weise.
Es legt die Grundzüge des Datenschutzrechts dar.
Und es vertieft Spezialaspekte aus arbeitsrechtlicher Sicht.
Dabei geht es um:
-Datenschutz im Arbeitsverhältnis
-Auftragsdatenverarbeitung
-Datenexport ins Ausland
-Social Media
-Haftung aus der Perspektive des Mitarbeiters.
-Geplantes neues Arbeitnehmerdatenschutzgesetz
Das Buch nennt sich „simplified“, weil es versucht, sich in einfachem Deutsch auszudrücken, auf die Darstellung juristischer Streitstände verzichtet und keinen Fußnotenapparat … weiterlesen »

Softcover | DIN A5 hoch | 208 Seiten s/w | ISBN: 9783844238693
Erscheinungsdatum: 12.11.2012